Hallo ich habe in Havena 1986 mit DSA angefangen. In der Schulzeit viel gespielt.
Durch Arbeit und Umzüge viele Jahre lang nicht mehr dazu gekommen die Würfel aus zu packen.
Seit kurzem fest in Berlin angekommen und seit dem auf der Suche nach einer neuen Spielgelegenheit.
Als Spielleiter würde ich gerne noch mal an den Anfängen des DSA starten.
Zum kennen lernen und als Einstieg sind die DSA1 Regeln nah zu perfekt. Schnell das Dokument der Stärke ausgefüllt und schon kann man durch die Butzenglasscheiben des alten Hausen einen Piraten und seinen Goblin Gesellen beim Einbruch in Graubarts Haus erwischen.
Wehmütig Blicke ich in diese Zeit als Fantasie noch ein Leuchten in den Augen eines Kindes war und nicht die tote Vorstellungskraft 4 eckiger Augen die dank 3D Effekten von Computer und Fernseher glauben der Flachbildschirm in der Hand wäre das Tor in die Welt der eigenen Fantasie.
Leider entdecke ich viele Rollenspieler die glauben das effekthascherische Spezialeffekts und sinnlosen Zubehör meist Made in China wie eine 23 fache Dämomenkrone oder das Sparbuch des Ewigen Dukaten das Spiel ausmachen würde.
Dem ist ganz und gar nicht so.
Rollenspiel sollte der Weg in eine andere Welt sein in der wir stellvertretend einen andere Person spielen. Wir erleben in uns deren Schwächen, Zweifel, Ängste und ihren Mut.
Aus den Abgründen einer primitiven, mittelalterlichen Welt in der Wissen ein Privileg für Wenige, in dem Reichtum ein unerreichbarer Traum darstellt, in der Willkür und Macht von Adel, Schwert und Gilde den Menschen unterdrücken erheben sich die Charaktere der Spieler um mit Wagemut und Glück dem Leben als Held entgegen zu treten.
Ich weiß das ist viel Arbeit und verlangt einem Spieler ab seinem Charakter mit Leben, Erinnerung und Vergangenheit zu füllen und diesen zu spielen als wäre er ein anderer.
Nicht der der am Tisch sitzt sondern der der die Tore nach Aventurien aufstoßen will.
Vielleicht sind da draußen ein paar Mutige Männer und Frauen die diesen steinigen und schweren Weg mit mir gehen wollen.
Die Zwölf zum Gruße
Michael
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Arres.von.Tabatt
Hallo ich habe in Havena 1986 mit DSA angefangen. In der Schulzeit viel gespielt.
Durch Arbeit und Umzüge viele Jahre lang nicht mehr dazu gekommen die Würfel aus zu packen.
Seit kurzem fest in Berlin angekommen und seit dem auf der Suche nach einer neuen Spielgelegenheit.
Als Spielleiter würde ich gerne noch mal an den Anfängen des DSA starten.
Zum kennen lernen und als Einstieg sind die DSA1 Regeln nah zu perfekt. Schnell das Dokument der Stärke ausgefüllt und schon kann man durch die Butzenglasscheiben des alten Hausen einen Piraten und seinen Goblin Gesellen beim Einbruch in Graubarts Haus erwischen.
Wehmütig Blicke ich in diese Zeit als Fantasie noch ein Leuchten in den Augen eines Kindes war und nicht die tote Vorstellungskraft 4 eckiger Augen die dank 3D Effekten von Computer und Fernseher glauben der Flachbildschirm in der Hand wäre das Tor in die Welt der eigenen Fantasie.
Leider entdecke ich viele Rollenspieler die glauben das effekthascherische Spezialeffekts und sinnlosen Zubehör meist Made in China wie eine 23 fache Dämomenkrone oder das Sparbuch des Ewigen Dukaten das Spiel ausmachen würde.
Dem ist ganz und gar nicht so.
Rollenspiel sollte der Weg in eine andere Welt sein in der wir stellvertretend einen andere Person spielen. Wir erleben in uns deren Schwächen, Zweifel, Ängste und ihren Mut.
Aus den Abgründen einer primitiven, mittelalterlichen Welt in der Wissen ein Privileg für Wenige, in dem Reichtum ein unerreichbarer Traum darstellt, in der Willkür und Macht von Adel, Schwert und Gilde den Menschen unterdrücken erheben sich die Charaktere der Spieler um mit Wagemut und Glück dem Leben als Held entgegen zu treten.
Ich weiß das ist viel Arbeit und verlangt einem Spieler ab seinem Charakter mit Leben, Erinnerung und Vergangenheit zu füllen und diesen zu spielen als wäre er ein anderer.
Nicht der der am Tisch sitzt sondern der der die Tore nach Aventurien aufstoßen will.
Vielleicht sind da draußen ein paar Mutige Männer und Frauen die diesen steinigen und schweren Weg mit mir gehen wollen.
Die Zwölf zum Gruße
Michael