Elbrecht Jolen

  • Elbrecht ist ein durchaus freundlicher, attraktiver Reisender und zwöfgötterfürchtig.

    1 Elbrechts Exposé

    Offensichtliches:

    befreundet mit foldenden SC:
    Morgan, Garrit, Waldemar

    befreundet mit folgenden NSC:
    Alrik




    2 Elbrechts Reiseberichte:


    2.1 Prolog: Eine Fügung der Götter

    Nachdem ich ausgeraubt wurde und noch das große Turnier in Gareth verpasst habe, mir in einem Wirthaus ungeziefer eingefangen habe scheint es sich langsam zum besserer zu wenden.

    Als ich mich am Fluss wusch und anschließend trocknete hörte ich aus der Ferne jemanden eine wenn auch gewagte These zum Pilgern und die Gunst der 12 Götter zum Besten geben.

    Da es mir nicht obligte über ihn und vor allem seine These zu Urteilen schlug ich vor diese von Gottesdienern prüfen zu lassen, wie auf das Stichwort trat ein "Bruder des Bundes des wahren glaubens hervor", diser hörte sich auch die Thesen an und widersprach ihnen nicht. Auch ein spätere Nachfrage bei den Praioten verlief positiv.

    So machte ich mich daran ihn zu unterstützen, dabei lernte ich Garrit und Alrik kennen, beide scheinen nicht gerne zu sprechen doch wohl eher Taten sprechen zu lassen.

    Nach einer Nacht in der Gastfreundschaft Travias und einem stärkendem Mahl wurde sich daran gemacht sogenannte Pilger Pässe zu drucken, diese sollen einen wahren Pilgernden ausweisen und die Stationen seiner Pilgerreise nachvollziehbar machen. Nachdem wir genügend Pässe gedruckt und gegen eine Spende Verteilt hatten machten wir und selbst auf den Weg der Pilgerschaft.

    Dieser endete sehr nah in einem fröhlichen Gelage in einem von Travia gesegnetem Gasthaus.


    Wir werden sehen was die Zwölf für uns noch bereithalten.



    2.2 Ein nächtlicher Ausflug in die Dämenonenbrache

    Nun waren wir alle in unserer Herberge und bereiteten uns auf den nächsten Tag vor als unvermittelt drei weitere Begleiter zu uns Stießen, ein Zwerg mit Laute, eine südländische Frau mit eigenem Glauben und einen Wanderer.


    Als nun eine göttliche Fügung und des nachts auf den Weg in die Dämonenbrache führte und uns gleichzeitig einen sicheren Weg wies und doch einige von uns auf die Probe des wahren Glaubens stellte, diejenigen, die haderten und zögerten und nicht einen unerschütterlichen Glauben an die 12 zeigten sind noch auf den rechten Pfad zu bringen.


    Es wird eine große Aufgabe sein ihnen den Mut und das Vertrauen der zwölf zu zeigen, doch vielleicht ist das meine Prüfung um schließlich den Göttern ganz dienen zu dürfen.


    Wir trafen auf ein unheiliges Feuer, hätten wir uns geeint dagegen gestellt wäre es sicher gelöscht worden.


    Gefolgt von einem unheimlich anmutenden Baum von dem aus unbekannte Geräusche ausgingen.


    Und anschließend, anscheinend mit Boron gesegneten Schlaf versehenen Personen, die wir nicht weckten.


    Letztendlich kehrten wir wieder in unserer traviagefälligen Taverne ein und begaben uns nach einem Gebet letztendlich zur Ruhe.


    Möge die Reise die Zweifelnden erleuchten!



    2.3 Eine spannende Reise

    Da es uns richtung Süden verschlagen hat und wir nun zur zweiten Dämonenbrache Pilgern auf dem Weg trafen wir auf die legendäre Löwengarde, diese interessierte sich nach einem kurzen Gespräch, den Göttern Sei Dank auch für unsere Pilgerpässe.


    Es wurde uns berichtet, dass wohl nach einem Dieb gesucht würde, soweit so schön, selbt unser Büßer war keiner, so wurde unser Gepäck inspiziert und wie zu erwarten war nichts gefunden.


    Auf der weiteren Reise brachten wir in Erfahrung, dass wohl ein wertvolles Schwert entwendert wurde, mehr bekamen wir nicht in Erfahrug.

    Wir wollten der Sachen in Eslamsgrund weiter auf den Grund gehen, auf dem Weg dorthin trafen wir jedoch auf eine Person, die wohl in den Heuhaufen neben der Straße nach etwas zu suchen schien, als wir diese befragen wollten flüchtete diese.


    Aus reiner Neugierde durchsuchte ich dann selbst die Heuballen und fand folgendes:


    • Einen Sack voller wertvollem Schmuck und Insignien, anscheinend aus Eslamsgrund geraubt
    • Anscheinend das gesuchte Schwert
    • Einen seltsamen Stab
    • Und einem Umhang der "Nacht"

    Apropo Nacht aufeinmal war es Nacht und meine Freunde verschwunden, hoffentlich ist ihnen ohne mich nichts passiert, ich werde mich auf die Suche nach Ihnen machen.


    2.4 Kurzer Besuch in Eslamsgrund

    Nachdem ich meine Gefährten verloren hatte machte ich mich sodann wieder allein auf den Weg nach Eslamsgrund.

    Dort zu später Stunde eingetroffen mussten die Wachen noch zum Einlass überredet werden, sogleich machte ich mich daran meine Freunde zu suchen, meine erste Anlaufstelle war der Traviatrempel, dort redete ich mit den Geweihten und willigte ein einige Briefe an den Traviatempel in Raggath zuzustellen.

    Ich machte mich weiter auf die Suche, hierbei stieß ich auf eine Feier des wohl ansässigen Herrschers und letzendlich auf einige meiner Freunde in einem rustikalen Wirtshaus geführt von zwei freundlichen Damen, denen ich gegen einen Schlafplatz und etwas Verpflegung tattkräftig unter die Arme griff.

    Es stellte sich heraus, dass der andere Teil der Gruppe *warum auch immer* nachts die Stadt verließ um einen Rondraschrein aufzusuchen, angeblich hatten diese dort eine Vision empfangen das "Schwert" nach Perricum zu bringen. Nungut, da das Schwert wohl von dort stammt macht dies auch wirklich Sinn! Da wir noch einen Beutel Diebesgut hatten und nicht gefahr lauen wollten als Diebe hingestellt zu werden übergaben wir den Fund an die vermeindlich beste Stelle, dem Praios Tempel, wie sich dann aber nicht nur meinem Gefühl nach herausstellte schienen die Geweihten wohl eher Phex zugeneigt zu sein. Es brach schiere Verzweiflung über die Gottgefügte Ordnung auf Dere ein, viele zweifelten, einige haderten andere verloren den Glauben.

    Dies kann nur eine Prüfung der Götter sein! Ich sollte auf keinen Fall vom rechten Pfad abkommen!


    2.5 Ein inspirierendes Ereignis

    Als wir uns aus Eslamsgrund wieder aufmachen wollten machten wir bekanntschaft mir Morgan, der uns auch sogleich auf unserer Reise nach Perricum begleitete, es ist immer schöne neue freundliche Gesichter zu treffen, auch stieß Sharisad wieder zu unserer Reisegruppe auf.


    Als wir uns auf den Weg machen trefen wir tatsächlich auf einen Weinhändler Aves sei dank, nahm er unsere Begleitung danken an und wir mussten zumindest nicht laufen.

    Mit fröhlichen Lieder verkürzten wir unsere Fahrt.

    Auch scheint dieser Weinhändler eine andere Strecke nach Perricum zu kennen, dies ist höchstinteressant.

    Außerdem kam auf der Fahrt heraus dass Morgan ein absolut süßes und liebes Äffchen dabei hat, das er sicherlich aus Vorsicht in seinem Beutel versteckt hielt.

    Gegend Abend erreichten wir dann alle Wiesengrund, ein verschlafenes städtchen, hier machten wir auch ersteinmal in einem Travia gefälligen Gasthaus Rast.

    Am Morgen, als die ersten Praiosstrahlen die Finsternis vertrieben machte ich mich sogleich auf aufzuräumen und mich entsprechend vorzubereiten. Beim Aufräumen fand ich das süße äfchen in eine Decke eingehüllt, es hatte wohl einen Ring gefunden, es muss ein wares Glücksäffchen sein. Als ich versuchte das Äffchen zu greifen tat ich ihm anscheinend we, dies tut mir immernoch leid... und es wehrte sich und verletzte mich, aber das habe ich mir wohl selbst zuzuschreiben.....

    Nachdem kein Besitzer ausfindig gemacht werden konnte behielt Morgan den Ring, schließlich hatte auch sein Affe diesen gefunden und nachm was ich im letzten Praios Tempel erlebte ist dies vielleicht auch die Beste Lösung.


    Nungut nach einer weiteren erheiternden Fahrt kamen wir in Wandleth an, zufälligerweise war es auch der Tag des Schwures der Rondra und wie es die Götter wollten befindet sich in Wandleth ein entsprechender Tempel. Nichts schien aus Zufall an diesem Tag zu verlaufen, selbt nicht als ich der Göttin an diesem einen Tag für die ehrenvolle Aufgabe dankte, die uns zuteil wurde, es schien fast so als würde nicht selbst sprechen, auch verschwamm die Realität und ich schien mich wohl in Alveran zu befinden , wo die Götter höchst selbst über mich zu richten schienen. Als ich wieder zu mir kam war ich wieder im Rondra Temlpel, doch weiter bestärkt, dass der Weg der Achtsamkeit und Gefälligkeit gegenüber den zwöfen der richtige ist.


    Diese ganze Reise scheint eine wahre Prüfung zu sein und Viggo vielleicht ein indiirektes Sprachrrohr der Götter zu sein,

    Auch das Treffen auf Morgan und Sharisad kann kein Zufall sein, wir werden sehen was uns noch erwartet!

Comments 3

  • Mir gefällt das Bild für Elbrecht - auch wenn der Schwertgriff am Gürtel etwas seltsam wirkt ... :/